Es ist 16:30 Uhr. Nach 5 Stunden Fahrt halte ich die Schlüssel zu meinem neuen Lebensabschnitt in der Hand. 1. Stock links. Frauen-WG zu dritt. Zimmer mit grossem Balkon, grosse WG-Küche, nette Mädels... was will man mehr?
Und vor allem nur 3 Minuten zum Spital !!!! Das toppt die vorherige Wohnung in KL doch glatt um 4 Minuten *g*
Freitag, 29. Juni 2007
Montag, 25. Juni 2007
Auszug
Irgendwie komisch, nach fast 8 Jahren die Zimmer ein letztes Mal zu durchschreiten, den Ausblick ein letztes Mal in sich aufzusaugen.
Die Wohnung ist nach gut 2 Wochen Umzug in Etappen leer, geputzt und übergeben.
Freitag, 15. Juni 2007
Mutter-Kind-Freizeit
Eine erlebnisreiche Woche hat heute ihr Ende gefunden. Die zurückliegenden 4 Tage waren stark durch 11 kleine, quirlige Wesen -namens Kindern- und ihren Mamas geprägt. Wir waren 4 Mitarbeiter, die für Betreuung, Biblische Geschichten, Basteln Gute-Nacht-Geschichte, Nachtwache, ... sorgten während Bärbel für die Mütter da sein konnte .
Dieses Jahr stand die Mutter-Kind-Freizeit unter dem Thema Gelassenheit. Während die Mama's Zeit für Bibelarbeiten und Gespräche hatten, konnten die Kinder biblische Geschichten hautnah erleben. So wurden Helme und Schilde gebastelt als es um den Hauptmann Naaman ging, Zwillen ausprobiert, als David gegen Goliath kämpfte. Heiss begehrt war auch der Spielplatz auf dem Gelände, selten stand dort eine Schaukel still.
Einen Nachmittag verbrachten wir im Karlstal, wo die kleinen und grossen Kinder Wasser, Wald und Höhlen erkundeten. Manche Hose wurde beim Versuch den Bach zu erkunden nass.
Als am letzten Nachmittag der Rasensprenger ausgepackt wurde, schlug das Herz der kleinen Wasserratten höher.
Mit einem festlichen Abendessen für die M&M's (Mütter und Mitarbeiter) ging der letzte Abend gelassen und genussvoll zu Ende. Der folgende Morgen war im Flug um, und die vaterlosen Familien machten sich nach Pommes und Chicken Nuggets gestärkt auf den Heimweg um sich wieder zu komplettieren.
Und ich darf mich wieder meinem Umzug widmen. Die Wohnung ist inzwischen fast leer, es wird langsam ernst. Die Zeit tickt :-)
Dieses Jahr stand die Mutter-Kind-Freizeit unter dem Thema Gelassenheit. Während die Mama's Zeit für Bibelarbeiten und Gespräche hatten, konnten die Kinder biblische Geschichten hautnah erleben. So wurden Helme und Schilde gebastelt als es um den Hauptmann Naaman ging, Zwillen ausprobiert, als David gegen Goliath kämpfte. Heiss begehrt war auch der Spielplatz auf dem Gelände, selten stand dort eine Schaukel still.
Einen Nachmittag verbrachten wir im Karlstal, wo die kleinen und grossen Kinder Wasser, Wald und Höhlen erkundeten. Manche Hose wurde beim Versuch den Bach zu erkunden nass.
Als am letzten Nachmittag der Rasensprenger ausgepackt wurde, schlug das Herz der kleinen Wasserratten höher.
Mit einem festlichen Abendessen für die M&M's (Mütter und Mitarbeiter) ging der letzte Abend gelassen und genussvoll zu Ende. Der folgende Morgen war im Flug um, und die vaterlosen Familien machten sich nach Pommes und Chicken Nuggets gestärkt auf den Heimweg um sich wieder zu komplettieren.
Und ich darf mich wieder meinem Umzug widmen. Die Wohnung ist inzwischen fast leer, es wird langsam ernst. Die Zeit tickt :-)
Sonntag, 3. Juni 2007
Willkommen
Liebe Freunde und Bekannte! Herzlich willkommen auf meiner Blog-Seite! Hier werde ich versuchen euch mit meinen Abenteuern- mit dem freundlichen Volk der Schweizer- auf dem Laufenden zu halten.Manche werden sich nun fragen was das mit dem Apfelmeitli wohl auf sich hat :) Tja lange Rede kurzer Sinn...
Es war ein mal ein Meitli (schweizerdeutsch: Mädchen), das auf einer Schweizer Bibelschule morgens um 5:00h (Ortszeit) Äpfel verräumen (schweizerdeutsch: wegräumen, aufräumen) musste, da einige Personen (darunter auch ein gewisser Schweizer) in die Ukraine fuhren und dazu nicht mehr in der Lage waren (oder so ähnlich). Da das gewisse Meitli eine Jacke in Tarnfarbe orange trug, wurde es von den Abreisenden Apfelmeitli getauft.
Momentan stecke ich voll in (Bananen-)Kisten. EDEKA sei Dank! Ich versuche meine vielen Gegenstände aus meiner 3 ZKB Wohnung darin zu verstauen, um mich auf 15 qm Personalzimmer verkleinern zu können.
Meine Arbeit im Klinikum hab ich bis jetzt noch nicht vermisst, obwohl ich schon 3 Wochen nicht mehr arbeite. Die Gespräche mit den Kollegen fehlen mir da schon eher. Kisten packen ist auch nicht wirklich gesellig ;-)
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